Robert Pietsch ist Europameister! Der Mugen-Werksfahrer hat mit dem brand neuen MRX5 der Europameisterschaft (A) VG8 im süditalienischen Locorotondo auf eindrucksvolle Weise seinen Stempel aufgedrückt. Nach Pole-Position und neuem Rundenrekord (15,115 Sek.) fuhr er im 45-minütigen Finale einen perfekten Start-Ziel-Sieg heraus. Es ist der erste große internationale Titel für Robert Pietsch, der bei der Weltmeisterschaft im Vorjahr in Lostallo (Schweiz) ebenfalls die Pole-Position erzielte, ihm eine Podiumsplatzierung jedoch verwehrt blieb. Entsprechend gelöst und überglücklich war Robert Pietsch denn auch nach der Zieldurchfahrt, und die Sektdusche bei der Siegerehrung genoss er in vollen Zügen.
Mit Mack und Salven zwei weitere Deutsche im Finale
Immerhin drei Deutsche standen im Finale neben sechs Italienern und einem Belgier. Neben Pietsch kämpften auch Oliver Mack (Shepherd) und Michael Salven (Serpent) im Endlauf um die Positionen und um Podiumsplätze. Vorne an der Spitze fuhren Robert Pietsch und auch Motonica-Werksfahrer Dario Balestri ihr eigenes Rennen. Sie waren in diesem Finale eine Klasse für sich und demonstrierten RC-Car-Racing auf allerhöchstem Niveau. Nach 45.14,746 Minuten wurde Robert Pietsch, der sich keinen Fehler leistete und stets auf die schnellen und sicheren Tankstopps seines Pitman Felix Heyse vertrauen konnte, als Sieger abgewinkt. Dario Balestri, mit Pitman Stefano Colombini, folgte Pietsch stets relativ dicht auf und lauerte auf seine Chance, jedoch vergebens. Mit 166 Runden in 45.09,394 lag Balestri letztlich einen Umlauf zurück.

Dahinter war das Rennen, in dem alle einmal Reifen wechselten und alle bis auf Picco nach dreieinhalb Minuten zum Tanken wieder an die Boxen kamen, mehr oder weniger offen. Am Ende war es aber wieder einmal Lamberto Collari (Kyosho), der auf das Podest kletterte, wenn auch dieses Mal nicht auf die höchste Stufe. Mit 163 Runden lag der neunmalige Weltmeister bereits vier Runden hinter Pietsch.
Oliver Mack hätte es durchaus schaffen können, als Dritter aufs Podium zu klettern. Aber da hatte wohl Michele Romagnoli (Mugen) etwas dagegen, der Mack gleich drei Mal aufs Korn nahm und von der Strecke drängte. Letztlich erzielte Shepherd-Teamfahrer Oliver Mack einen starken vierten Platz.
Die drei Helden des Final-Sonntags: Mack, van Gastel, Lindner
Überhaupt, Oliver Mack. Er war einer von drei Helden dieses Final-Sonntags. Zu einem war der Schwede Marcus Lindner (Serpent) ein Held, denn er kämpfte sich vom 1/16-Finale bis ins Halbfinale und wurde schließlich 17. Der nächste Held war Ilja van Gastel, denn der belgische Serpent-Teamfahrer rollte das Feld ebenfalls von hinten auf, machte seinen Weg vom 1/8-Finale bis in den Endlauf. Und eben Olli Mack, der ebenfalls vom 1/8-Finale bis in den Endlauf stürmte. Dabei gerieten Mack und Mechaniker Armin Weihert ordentlich ins Schwitzen, denn so viel Zeit blieb zwischen den einzelnen Finals nicht, um den Velox V8 wieder einsatzbereit zu machen, neue Reifen zu schleifen und auch den Empfängerakku nachzuladen. Längst hatte Oliver Mack das Shirt ausgezogen, und mit Wasser und Cola regelte er seinen eigenen Energie-Bedarf bei flirrender Hitze. Sein Motor war nicht der stärkste, aber er lief zuverlässig, und deshalb wurde er auch nicht gewechselt. Platz vier war am Ende auch der Lohn für einen beherzten Einsatz des gesamten Team Mack.

Auf Platz fünf kam Andrea Christiani (Serpent) mit acht Runden Rückstand auf Pietsch ins Ziel. Zwar war auch er zeitweise mal Dritter, doch Motorabsteller und Fahrfehler bremsten ihn ein. Michael Salven lag als Sechster schon 13 Runden zurück. Schon beim ersten Tankstopp hatte „Mr. Serpent“ einen Motorabsteller, und später unterlief auch ihm ein Fahrfehler. Romagnoli wurde mit 150 Runden Siebter, fiel nur durch seine Rempler gegen Mack auf. Weitere zwei Runden zurück wurde Alberto Picco Achter, nachdem er zwischenzeitlich mit dem neuen MRX5 vehement abgeflogen war. Rang neun ging an Andrea Pirani (Mugen), der nach 23 Runden mit einem Motorschaden vorzeitig die Segel streichen musste. Schon nach 17 Minuten war für Ilja van Gastel Feierabend, denn da versagte sein Triebwerk den Vortrieb. Bis dahin hatte er ordentlich Gas gegeben und fuhr zeitweise bis auf Rang drei vor, den Collari nach zwei frühen Fahrfehlern zunächst aufgeben musste.
Das Finalergebnis:
1. Robert Pietsch (D), Mugen/Novarossi – 167 Rd. / 45.14,746 Min.
2. Dario Balestri (I), Motonica/Novarossi – 166 / 45.09,394
3. Lamberto Collari (I), Kyosho/Novarossi – 163 / 45.11,659
4. Oliver Mack (D), Shepherd/Novarossi – 161 / 45.05,579
5. Andrea Christiani (I), Serpent/Max – 159 / 45.12,022
6. Michael Salven (D), Serpent/Mega – 154 / 45.00,435
7. Michele Romagnoli (I), Mugen/Novarossi – 150 / 45.03,397
8. Alberto Picco (I), Mugen/Picco – 148 / 45.07,655
9. Andrea Pirani (I), Mugen/Novarossi – 82 / 23.04,125
10. Ilja van Gastel (B), Serpent/Mega – 62 / 16.54,111

Zur Statistik: Auf den ersten fünf Plätzen sind alle fünf verschiedenen Chassis-Hersteller vertreten, was für eine enorme Ausgeglichenheit spricht, auch wenn der neue MRX5 von Mugen einen Einstand nach Maß erlebte. Mugen brachte vier Autos ins Finale, Serpent drei sowie Motonica, Kyosho und Shepherd je eines. Die Fahrer auf den ersten vier Plätzen waren „powered by Novarossi“. Im Finale rüstete Novarossi sechs Fahrer aus, zwei fuhren Mega-Motoren und je einer Picco- und Max-Aggregate.
Prächtiges Finale mit RC-Car-Racing auf höchstem Niveau
Es war ein prächtiges Finale, spannend und auf höchstem Niveau, RC-Car-Racing vom Allerfeinsten. Auch bis weit runter in die Subfinals wurde hochkarätiger Sport geboten, wurde fair aber engagiert um jede Position gekämpft, mit dem Ziel, den Aufstieg in den nächsten Lauf zu schaffen. Es war ja die A-EM, und da waren nun einmal die Besten der Besten am Start. Insgesamt nahmen 82 Fahrer teil. Das hätten auch ein paar mehr sein können, aber gerade für Skandinavier, Engländer etc. ist Locorotondo, zwischen Bari und Brindisi im Absatz des italienischen Stiefels gelegen, eine kleine Weltreise. Nur einige Unentwegte kamen mit Wohnmobil, Wohnwagen oder mit Auto (Dieter Sting sogar mit Anhänger hinter dem Golf). Aber keine Frage: Die Guten und die Besten waren durchweg da, und deshalb ging es in allen Subfinals mehr oder weniger beherzt zur Sache.

Fast in allen Finals waren Deutsche am Start, wieder einmal bestens betreut durch Teammanagerin Birgitt Debert. Es begann mit dem 1/64-Finals schon am Samstag, als Friedrich Debert (Serpent) als Sechster der Aufstieg gelang. Für den Norddeutschen war dann aber am Sonntagmorgen mit Platz sieben im 1/32 B ebenso die EM beendet wie für den Bulgaren Emil Kostadinov (Mugen), den Stammfahrer aus dem Sportkreis West, mit Rang neun im 1/32 A. Im 1/16 B, das eben jener Marcus Lindner gewann, der dann bis ins Halbfinale durchmarschierte, blieb für den Bamberger Dominik Mayer (Shepherd) nur Platz zehn, obwohl er zeitweise auf einem Aufstiegsplatz lag , dann aber die Streckenbegrenzung touchierte und mit zerbröseltem Servosaver aufgeben musste. Für Alain Levy (Serpent), ein Franzose durch und durch, der aber Stammfahrer im SK West ist, bei dieser EM jedoch als Einziger die Farben Österreichs vertrat, endete das 1/16 A nach knapp acht Minuten mit einem fulminanten Abflug am Ende der Geraden, als sein Serpent anstatt mit Vollgas nach links ebenfalls mit Vollgas geradeaus krachte – und beim Aufprall in zwei Teile zerrissen wurde. Das war zumindest der Crash des Tages. Uwe Baldes (Mugen) kam im gleichen Finale beim Start gut weg und war Vierter, dann sogar Dritter, doch im Übermut machte er einen Fehler und touchierte eine Bande, musste dabei gleich mehrere Gegner passieren lassen. Die beherzte Aufholjagd wurde erneut unterbrochen, als eine Light-Felge platzte und das Vorderrad seine eigenen Wege ging. Aus dem durchaus möglichen Aufstieg wurde nichts, der orangefarbene MRX4-X kreuzte als Sechster die Ziellinie.

Toni Gruber hatte sich im Laufe der Woche ebenso wie Philip Sting stetig gesteigert. Bei Gruber (Serpent) kam eine Schraube abhanden, so dass der Lenkhebel vom Servo abfiel – es wurde am Ende Platz acht im 1/8 B, in dem Ilia van Gastel Zweiter vor Marcus Lindner wurde. Philip Sting (Mugen) hatte den Aufstieg nach starker Leistung schon vor Augen, dann ging eine Minute vor der Zielflagge das Erste-Gang-Zahnrad kaputt – Aus der Traum vom Viertelfinale und stattdessen Platz sieben, während Oliver Mack auf dem Weg zu Rang zwei kein Risiko einging.
Das Viertelfinale B war eine traurige Angelegenheit für Eric Dankel. Der Mugen-Pilot führte zunächst mit bemerkenswertem Vorsprung das Feld an, ließ dann aber den stürmischen Ilia van Gastel passieren und lag ungefährdet auf Rang zwei. Doch vor dem letzten Tankstopp ging Dankel leer, fiel dadurch auf Rang vier zurück. Das Rundenprotokoll zeigt, dass der letzte Tankstopp erstaunlich spät, sechs Runden vor Schluss, eingelegt wurde und somit dieser Motorabsteller mangels Sprit vermeidbar war. Der Sieg ging an van Gastel vor Mirko Salemi (Italien/Motonica) und wieder einmal Marcus Lindner. Unter den Ausgeschiedenen war unter anderen auch Ex-Europameister Fabio Domanin (Italien/Serpent). Das Viertelfinale A gewann Oliver Mack sicher mit zwei Runden Vorsprung vor Stefano Solaroli (Italien/Motonica) und Titelverteidiger Jernej Vuga ((Slowenien/Mugen).

In beiden Halbfinals ging es hoch her. Vor allem im Halbfianle A gab es gleich zu Beginn einen Ausfallreigen. Der Deutsche Meister Robin D´hondt (Belgien/Motonica) flog ebenso heftig ab wie der Niederländer Rick Vrielijnck mit dem neuen MRX5. Und die Fahrt des Italieners Daniele Ielasi an der Spitze des Feldes endete nach elf Minuten, als am Getriebe seines Shepherd die Verschraubung der Getriebezahnräder dahin schmolz. Letztlich siegte Andrea Christiani vor Oliver Mack, eineinhalb Sekunden dahinter folgte Michael Salven. Für Mark Green (England/Serpent) reichte es ebenso wenig wie für Jernej Vuga und Stefano Solaroli. Im Halbfinale B war Patrick Schäfer (Shepherd) der erste Ausfall nach fünf Minuten, als auf Position vier liegend sich die Kerze verabschiedete, als deutliches Zeichen eines Triebwerksschadens. Alberto Picco siegte vor Michele Romagnoli und Ilia van Gastel, während der talentierte Schweizer Simon Kurzbuch (Shepherd) ebenso einpacken konnte wie Massimo Fantini (Italien/Serpent), Walter und Mirko Salemi (beide Motonica) und der tapfere Marcus Lindner.
Die finalen Platzierungen der weiteren Deutschen und derjenigen, die üblicherweise in Deutschland ihre Rennen fahren:
22. Patrick Schäfer (D), Shepherd/Novarossi
24. Robin D´Hondt (B), Motonica/GI-Mar
25. Eric Dankel (D), Mugen/Novarossi
43. Philip Sting (D), Mugen/Red
49. Toni Gruber (D), Serpent/Mega
57. Uwe Baldes (D), Mugen/Novarossi
64. Dominik Mayer (D), Shepherd/Novarossi
65. Alain Levy (F), Serpent/Mega
72. Friedrich Debert (D), Serpent/RB
78. Emil Kostadinov (BUL), Mugen/Reds
82. Kostas Saritsaklis (GR), Mugen/Picco
Stimmen aus dem deutschen Fahrerlager:
Robert Pietsch: „Ich bin einfach nur glücklich, überglücklich. Das ist fantastisch. Alles war einfach nur perfekt, der neue MRX5, meine Novarossi-Motoren und natürlich die RPM-Reifen. Und genauso perfekt war auch mein Mechaniker und superschneller Tanker Felix. Ich kann ihm gar nicht genug danken für das, was er hier geleistet hat. Das war eine tolle Woche, es lief von Anfang an einfach super. Natürlich bin ich stolz auf diesen EM-Titel, aber auch stolz auf die erfolgreiche Premiere des MRX5.“
Oliver Mack: „So viel bin ich vermutlich noch nie an einem Finaltag gefahren. Gleich vier Finale, das ist jede Menge Fahrzeit. Umso wertvoller ist dieser vierte Platz. Damit hätte ich in den letzten Tagen echt nicht mehr gerechnet. Jetzt bin ich happy und auch etwas geschafft. Mein Velox war über alle Tage so einfach, so geil zu fahren. Gehapert hat es nur bei den Motoren. Der Motor, den ich durch alle Finals gefahren habe, war nicht besonders schnell, aber er lief wenigstens zuverlässig. Danke an das ganze Shepherd-Team für die tolle Unterstützung, vor allem an Armin Weihert, der mit mir gekämpft hat.“
Michael Salven: „Drei Serpent im Finale – das ist prima. Schade nur, dass es keiner aufs Podium geschafft hat. Möglich war es, sowohl für van Gastel als auch für Christiani. Ich hatte leider zwei Motorabsteller, einen beim ersten Tankstopp und einen zweiten nach einem Fahrfehler. Mein Halbfinale war schwierig, weil ich gleich nach dem Start im Pulk abgedrängt wurde und ans Ende zurückfiel, und weil mein Auto nicht so gut war und das Getriebe zu spät schaltete. Trotzdem habe ich den Aufstieg ins Finale geschafft. Aufgefallen sind mir bei dieser EM ungewöhnlich vielen Ausfälle und Abflüge, was wohl auf diese spezielle Strecke zurückzuführen ist, ebenso wie die zahlreichen Motorschäden.“
Patrick Schäfer: „Zunächst einmal Gratulation an Olli Mack. Das war echt stark, was er heute geleistet hat. Er hat sich Platz vier hart erarbeitet. Mein Auto und mein Motor waren im Halbfinale wirklich gut, ich lag auf Platz vier, als der Motor zunächst Leistung verlor und dann Ende der Geraden ausging. Mein Fazit: Das war eine anstrengende Woche mit vielen Höhen und Tiefen.“
Eric Dankel: „Ich bin sehr enttäuscht. Diese EM lief für mich zunächst so gut, aber das Ende war miserabel. Zu Beginn des Viertelfinals konnte ich wegziehen, denn Auto, Motor und Fahrer waren richtig gut. Irgendwann hat das Zweigang-Getriebe später geschaltet. Und dann war der Tank leer, nachdem ich zum letzten Stopp gerufen worden war.“
Philip Sting: „Alles gut! Auch wenn ich so knapp das Viertelfinale verpasst habe, bin ich nicht enttäuscht, denn es hat Spaß gemacht. Im Startgerangel ist mir jemand rein gefahren und dann war ich Letzter. Ohne Fehler bin ich danach wieder auf Platz drei vorgefahren. Alles war perfekt, mein Mugen und mein Reds-Motor. Dann hat sich eine Minute vor Schluss der erste Gang verabschiedet. Das war eine gut organisierte EM mit einer schwierigen aber schönen Strecke, eben eine Euro, wie sie sein muss.“

Toni Gruber: „Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Die Schraube vom Lenkhebel auf dem Servo ist trotz Sägezahnscheibe weggeflogen. Das ist schon in der Vorbereitungszeit passiert. Zum Glück konnten mein Vater und mein Opa in der Boxengasse den Servohebel wieder draufschrauben und auch Spurstange und Achsschenkel wieder draufdrücken. So konnte ich noch mit Verspätung starten und wenigstens ein paar Runden fahren. Ich konnte ganz gut mitfahren, wer weiß, was möglich gewesen wäre. Schließlich habe ich mich Tag für Tag immer besser auf diese Bahn eingeschossen.“

Uwe Baldes: „Nach dem guten Start war ich in einer Links etwas übermütig, und schon war ich wieder weiter hinten. Dann kam ich Platz für Platz nach vorne, bis eine Light-Felge in der Mitte aufplatzte. Ich dachte nur: Was flog denn da weg? In der nächsten Kurve sah ich dann, dass mir ein Vorderrad fehlte. Bis zur letzten Kurve hat es mir tierisch Spaß gemacht. Klar, das Achtelfinale war drin und das hätte mir schon gefallen, aber auch so war es okay. Das war eine tolle Woche, eine richtig gute EM, eine atemberaubende Strecke – und das bei hervorragendem Wetter. Ein echtes Erlebnis! Ein dickes Dankeschön geht vor allem an Claus Nauth sowie an das Sting-Team und an Klaus Lechner für die großartige Unterstützung.“

Dominik Mayer: „Nach dem Start war ich sogleich Zweiter, doch dann bin ich noch in der Startrunde auf das Dach gerollt, weil ich einen Curb zu eng angefahren habe. Dann habe ich wieder Boden gut gemacht und lag auf Platz vier, als ich gegen eine Bande geprallt bin und dabei der Servosaver kaputt ging. Mein Fazit: Das war eine Woche mit vielen Erfahrungen. Aber das ist eben die A-Euro, das ist eine andere Liga als eine B-EM.“

Friedrich Debert: „Um es kurz zu machen: Auto gut, Motor super, Fahrer zu nervös. Aber ich war froh, dass ich am Sonntag noch einmal fahren konnte. Und unterm Strich war es eine super Woche.“

nitro-west.de liefert Ergebnisse (Vorlaufergebnisse, Vorlaufranglisten, Finalergebnisse, Endergebnis, Trainingsranglisten plus Materialliste - insgesamt 95 Seiten) und 79 Fotos von der EM in Locorotondo.






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